en     fr

 

Solo

 

"(...) Spiel mit Klangfarben wirkt in jedem Moment sinnvoll (...) kühne Kontraste (...) geheimnisvolles Strahlen (...) jubelnde Läufe (...) mit Schwung."

Reutlinger Generalanzeiger, 04.09.2017, "Nächtliche Impressionen" (Armin Knauer)

 

 

"Eine großartige Leistung (...) virtuos und mit innigem Ausdruck."

LippeAktuell, 23.07.2016, "Wenn der Zuhörer vor Ehrfurcht erstarrt" (bc)

 

 

"In vielerlei Hinsicht ausgereift (...) Bachs Präludium und Fuge e-moll: schlüssig und souverän. Évocation II von Thierry Escaich: rhythmisch knackig und stringent. Regers Halleluja-Fantasie hingegen: phänomenal."

Bonner Generalanzeiger, 18.03.2016, "Feinsinnige Schwerstarbeit" (Guido Krawinkel)

 

 

"(...) farbenreich registriert und klar artikuliert."

MT, 22.12.2015, "Tongebung schmeichelt dem Ohr" (Hans-Christoph Schröter)

 

 

"(...) in Klavier, Violine und Orgel gleichermaßen hochbegabt (...) schnelle Manualwechsel und eine Auflockerung durch klangliche Variabilität."

MZ, 24.04.2013, "Organisten auf hohem Niveau" (Gerhard Heldt)

 

 

Duo

 

"(...) ein ebenso abwechslungsreicher wie anspruchsvoller und künstlerisch hochkarätiger Auftritt. Beide gehören mit gerade mal Anfang 20 schon zu den mehrfach ausgezeichneten und international konzertierenden Künstlern ihrer Generation. In einem stilistisch sehr weit gespannten, deutlich über eine Stunde währenden Programm mit Werken vom Barock bis hin zur Gegenwart sorgten sie - teils als Solisten teils als Duo - für ein streckenweise überwältigendes Klangerlebnis voll ästhetisch erregender wie emotional aufrüttelnder Momente. Bachs Choralbearbeitung des alten Kirchenlieds "Schmücke dich, o liebe Seele" und sein dreisätziges Orgelkonzert d-moll gaben Amelie Held als Solistin Gelegenheit, ihre frühreife Meisterschaft und Souveränität zu demonstrieren: mit wirkungsvoller hell-dunkler Registrierung und einer Haltung meditativer Abgeklärtheit in der Liedbearbeitung zunächst, dann im d-moll-Konzert mit einer Mischung aus kontrastreicher Lebendigkeit und Durchsichtigkeit im Eingangssatz, einem betont schlicht und intim gehaltenen Largo und einem festlich-triumphalen Klangbild im Allegro-Finale. Den eigentlichen Anziehungspunkt des Konzerts bildete freilich in der hellen, nur wenig nachhallenden Akustik der Schlosskirche das faszinierende Zusammenwirken der "Königin der Instrumente" mit ihrem unerschöpflichen Farbspektrum mit dem in seiner Art nicht weniger großen Facettenreichtum der Trompete - sowohl was Phrasierungskunst wie Vielfalt und Intensität des Ausdrucks angeht (...) einen wahren Festschmaus auch für verwöhnte Ansprüche servierte das Duo Held-Höfele mit George Enescus 1906 entstandener Komposition "Legende", einer Art frei erzählender Fantasie, die von den Interpreten nicht nur größte Virtuosität sondern auch poetische Einfühlsamkeit erfordert. Simon Höfeles geschmeidige Phrasierung, beredte Artikulation und ungemein reich nuancierte Dynamik gestalteten im Verein mit der fantasievollen Registrierungskunst seiner Partnerin Enescus "Legende" zu einem fast schon märchenhaften Klangerlebnis (...) "Okna" des tschechischen Komponisten Petr Eben, das große Finale des Abends (...) minutenlanger Schlussbeifall."

Fränkische Nachrichten, 20.06.2017, "Ein wahrer Festschmaus auch für verwöhnte Ansprüche" (Thomas Hess)

 

 

Trio Céleste

 

"(...) Spieltechnische Brillanz, eleganter Schwung, Charme und jugendliche Frische."

Wolfenbütteler Zeitung, 19.09.2017, "Himmlischer Name und irdischer Genuss" (Stephan Querfurth) 

 

 

"Der Name des Trios war an diesem Abend durchaus Programm, denn die Kombination war in der Tat himmlisch: barocke Musik in einer der schönsten barocken Kirchen Bonns, dazu noch eine Orgel, die für dieses Repertoire geradezu gemacht ist (...) Amelie Held zeigte sich als ebenso versierte wie ausgezeichnete Organistin, und auch die barocken Trompetenkünste der Mitspieler Sebastian Berner und Maximilian Sutter waren gewissermaßen "state of the art"."

Bonner Generalanzeiger, 14.06.2017, "Eine himmlische Kombination" (Guido Krawinkel)