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Amelie Held wurde 1996 in Karlsruhe geboren und wuchs in München auf. Schon in jungen Jahren erhielt sie ersten Unterricht am Klavier sowie wenig später auch auf der Violine. Mit zwölf Jahren wurde sie als Jungstudentin in die Klasse des Violinprofessors Conrad von der Goltz aufgenommen, der sie bis zu ihrem Abitur 2014 unterrichtete. Während der Schulzeit hatte sie in mehreren Münchner Jugendorchestern die Konzertmeisterposition inne und wurde 2014 jüngstes Mitglied im internationalen Gustav Mahler Jugendorchester, wo sie unter namhaften Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Herbert Blomstedt und Jonathan Nott in den bedeutendsten Konzertsälen Europas auftreten durfte. Konzerte und Meisterkurse, u.a. bei Julia Fischer, Yamei Yu, Kurt Sassmannshaus und Markus Wolf, führten sie bereits durch ganz Europa und in die USA.

2010 begann sie mit dem Orgelspiel in der Klasse von Heidi Emmert an der Hochschule für katholische Kirchenmusik Regensburg. Bei Jugend musiziert 2012 folgte ein erster Preis auf Bundesebene. Nach abgeschlossenen Bachelorstudien in den Fächern Violine und Orgel an der Hochschule für Musik in Detmold (Violine bei Ulrike-Anima Mathé, Orgel bei Martin Sander) und dem Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris (Violine bei Svetlin Roussev, Orgel bei Michel Bouvard und Olivier Latry) studiert sie nun seit Herbst 2018 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart in der Klasse von Ludger Lohmann.

Meisterkurse bei Guy Bovet, Bernhard Haas, Martin Jean, Edgar Krapp, Thomas Lacôte, Christophe Mantoux, Pier Damiano Peretti, Michael Radulescu, Louis Robilliard, Daniel Roth, Vincent Warnier, Gerhard Weinberger, Wolfgang Zerer u.a. ergänzen ihre Ausbildung.

2016 wurde sie beim Deutschen Musikwettbewerb im Fach Orgel als jüngste Finalistin mit einem Stipendium ausgezeichnet, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler. Seitdem tritt sie regelmäßig mit den Trompetern Sebastian Berner und Maximilian Sutter als Trio Céleste auf. Als eine der jüngsten Finalisten in der Geschichte des renommierten Concours International d'Orgue de Chartres (2018) und Preisträgerin des Internationalen Orgelwettbewerbs Korschenbroich (2017) sowie der Northern Ireland International Organ Competition (2016) gibt sie sowohl als Solistin als auch in diversen Kammermusikbesetzungen Konzerte im In- und Ausland.  

 

 

 

 

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